auf der Webseite des Mecklenburg-Radweg Service in der Saison 2010!

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen Urlaub an der Mecklenburger Seenplatte interessieren, die sich auch bei Radlern zu Recht einer steigenden Beliebtheit erfreut. Hier finden Sie:
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Eine Vielzahl von Seen säumen den Mecklenburg-Radweg

Während der letzten Eiszeit entstand durch die Wassermassen der abschmelzenden Gletscher eine reich gegliederte Jungmoränenlandschaft, die als Mecklenburger Seenplatte zum Begriff geworden ist. Die Vielzahl kleiner und großer Seen, die dichten Wälder auf Sandboden, die dünne Besiedlung, die hübschen kleinen Städte und Dörfer und eine ausgewogene Mischung von Naturschutzgebieten und touristisch erschlossenen Regionen lassen Ihre Radtour zum unvergesslichen Erlebnis werden. Eine hervorragende Hotellerie und Gastronomie und das bestens ausgeschilderte Radwegenetz garantieren sorgenfreies Radeln.


Wer früh aufbricht, kann eine Radtour durch Mecklenburg von seiner besonders schönen Seite kennenlernen. Dann ziehen Morgennebel durch knorrige Bäume und es liegt dieser würzige Duft in der klaren Luft. Wälder spiegeln sich in stillen Seen. Die Heide blüht. In der Ferne hockt ein Fischadler majestätisch auf einem Pfosten, als wäre es sein Thron. Im Herbst und Frühjahr ist sogar das Trompeten von Kranichen über den Köpfen zu hören. Klingt kitschig, aber so ist es in Mecklenburg tatsächlich. Nur wenige Kilometer nördlich von Berlin, auf halber Strecke nach Rostock und an die Ostseestrände breitet sich mit der Mecklenburgischen Seenplatte eine der faszinierendsten Naturlandschaften Deutschlands aus. Wälder und glitzernde Seen, stille Ackerlandschaften, auf denen nur hin und wieder ein Traktor tuckert, Wachholderwiesen und Moore haben auch abseits der Nationalparks und Biosphärenreservate ihren ganz eigenen Reiz. Die zahlreichen Seen laden vor allem an heißen Sommertagen zum Baden ein. An gepflegten Badestellen können Sie ihre Mecklenburg-Radtour unterbrechen, um das kühle Nass zu genießen.


Rund um „die Müritz“, Deutschlands zweitgrößtem Binnensee, wurde vor 20 Jahren der Müritz-Nationalpark ausgewiesen. Mit seinem glasklaren Wasser und einer außergewöhnlichen Fauna und Flora, besonders einer faszinierenden Vogelwelt, lockt er vor allem Naturfreunde an. Eigens eingerichtete Aussichtskanzeln ermöglichen Ausblicke über die weite, von grünen Wäldern umschlossene Wasserfläche. Hier lassen sich sogar die seltenen Fischadler bei ihrer Brut und beim Jagen beobachten. Vergessen sie Ihr Fernglas nicht! Weite Kiefernwälder, große Moore und alte Buchenwälder prägen die hügelige Landschaft. Zu verdanken haben wir dieses einmalige Naturreservat der einstigen DDR-Regierung, die als eine ihrer letzten Amtshandlungen kurz vor der Wende noch schnell besonders schützenswerte Landschaften zu Nationalparks und Reservaten erklärte. So präsentiert sich das Land der 1000 Seen zwischen den Bundesländern Mecklenburg und Brandenburg auch heute noch als ursprüngliche Landschaft abseits der ausgetretenen Touristenpfade, in der sich herrlich erholen und entspannen lässt, ohne auf Annehmlichkeiten verzichten zu müssen.

 

Eine Reise nach Mecklenburg-Vorpommern wäre nicht komplett, würde man der Ostsee keinen Besuch abstatten. Stilvolle Seebäder und prächtige Hansestädte sind Ziele ganz verschiedener Charaktere. Strandleben zum Frühstück, Backsteingotik für den nachmittäglichen Bummel und Sonnenuntergänge auf der Deichkrone machen die Tage am Meer und im Naturpark Usedom unvergesslich. Eine Stippvisite führt auch in den Südwesten Rügens, wo auf der Halbinsel Zudar die Stille fast hörbar ist.


Sie sehen, es gibt viel zu entdecken bei einem Radurlaub in Mecklenburg. Wir freuen uns auf Sie!

Simon Mink  &  Peter Schuck
Geschäftsführer
Mecklenburg-Radweg Service